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RESIDENCY ARTISTS im März 2025

  • 20. Feb. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 27. Apr.


Unsere März-Artists befassen sich auf unterschiedliche Art und Weise mit gesellschaftliche Normen und Erwartungen. Besonders Geschlechterrollen, Perfektionismus und Optimierungsdruck werden thematisiert, sei es in der Kritik an rigiden Idealen oder in der Suche nach einer freieren, selbstbestimmten Ausdrucksform. Dabei wird Tanz als Möglichkeit betrachtet, diese Strukturen zu hinterfragen und neue Perspektiven zu eröffnen.



Esther López Navarro with Esther Eleene, MinJung Sung & Julia Rázquin Gómara

Heritage & Transformation - a Mirror of Woman

24.2. - 1.3.


Mit diesem Projekt soll ein kritisches Gespräch über die Geschlechterrollen eröffnet werden, die uns von Kindheit an eingeimpft wurden, und darüber, wie wir durch den Tanz diese Hinterlassenschaften verändern können, um eine freiere und stärkere Vision der weiblichen Zukunft zu schaffen.


Chiara Goerig & Leon Crusius

Coffee is Good for the En Dehors

24.2. - 2.3.

Work-In-Progress Showing mit freiem Eintritt (keine Anmeldung nötig) + Artist Talk: https://www.sonnensteinloft.at/events/studio-showing-coffee-is-good-for-the-en-dehors-artist-talk


„Coffee is Good for the En Dehors“ erkundet die Parallelen zwischen den Anforderungen des Tanzes und dem gesellschaftlichen Druck, sich ständig zu optimieren und zu perfektionieren.


Pilar Lopes & Matilde Peneirol

Falar a fio (Translation: "Talking through threads)"

2.- 15.3.

In diesem Projekt geht es darum, den Tanz als didaktisches und pädagogisches Instrument zu untersuchen, das durch den Lernprozess das Potenzial der Kinder fördern kann, indem wir erforschen, wie wir durchdas Zusammenspiel von Choreografie, Installation, Aktivitäten, Dialogen und dem Einsatz verschiedener Objekte Vorstellungskraft, Ästhetik, Sensibilität, sensorische Erfahrungen, Persönlichkeitsausdruck und emotionales Gleichgewicht entwickeln können.


Ofir Galina

Missing Piece

17. - 30.3.

Ein Duett, ein einfaches Unisono, eine natürliche und unvollkommene Harmonie. Ein Fluss der Freude, der Leichtigkeit und der Albernheit und eine Ebbe des tiefen und sanften Schmerzes der Trauer. Ein Fenster in ein Herz, das mit der Essenz des Lebens selbst zu schlagen beschließt; Einfachheit ist seine Sprache, sowohl in der Komödie als auch in der Tragödie. Und der einzige Traum vom Frieden.


Graziele Lautenschläger Lend me your body for me to remember...

29.3.

Am 29. März 2025 fand in der AUBERGiNE (RedSapata) in Linz eine erste gemeinsame Arbeitsphase als Auftakt des Projekts statt.
Am 29. März 2025 fand in der AUBERGiNE (RedSapata) in Linz eine erste gemeinsame Arbeitsphase als Auftakt des Projekts statt.

Lend me your body for me to remember… zielt darauf ab, materielle und symbolische Beziehungen der Zuneigung miteinander zu verweben. Außerdem werden intime und universelle Aspekte sowie organische und maschinelle Elemente einbezogen. Es entsteht in Zusammenarbeit mit Isa Lenzi und einer Gruppe portugiesischsprachiger Mütter, die in Linz leben. Das Projekt ist Teil der Werkreihe weMother, die von der Medienkünstlerin, Forscherin und Professorin Graziele Lautenschläger entwickelt wurde. weMother basiert auf der Kombination verschiedener Medien und Kontexte und beschäftigt sich mit den unterstützenden Netzwerken, die rund um Geburt und Kindererziehung entstehen. Dabei greift die Reihe auch Themen und Herausforderungen auf, die Eltern im Alltag betreffen.


Ausgewählte Arbeiten aus der Serie werden in Graziele Lautenschlägers erster Einzelausstellung How round can we shape the world? präsentiert. Diese Ausstellung ist ein Ergebnis ihres aktuellen postdoktoralen künstlerischen Forschungsprojekts Post-human mothers: technofeminisms and motherhoods in contemporary (media) art.


Mitwirkende: Isa Lenzi Michel, Aline Lima, Bruna Luiza da Silva, Elisabeth Haas, Lays da Silva Peres, Letícia Carneiro und Susana Marinho

Kamera: Lale Wallek und Gustiele Fistaról



Text Credits: Texte stammen von den Artists - gekürzt & übersetzt von RedSapata


Foto Credits: Titelbild & Heritage and Transformation (c)Esther López Navarro; Coffee is Good for the En Dehors (c) Chiara Goerig

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